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Hausmacht

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Lohebrannts Welt

Reval 1643: Hier bleibt ein Mann hängen

Das Schwarzhäupter-Haus

war ein Wohnheim für unverheiratete Kaufleute

Eine Geschäftsreise hat ihn nach Reval geführt. Hieronymus Lohebrannt hat im Auftrag seines Chefs die Fracht kontrolliert und protokolliert, die Abgabe an die Besteller überwacht und Quittungen ausgestellt. Eine langweilige Aufgabe, aber er versieht sie gewissenhaft. Da kommt dem Gouverneur ein solches Dokument vor die Augen, die Schrift gefällt ihm.

Ein neuer Job mit Karrierechancen

Rathaus von Reval/Tallinn

Ein solches Talent für Kalligraphie will er bei sich anstellen.
Hieronymus bleibt. Und schon fällt ihm einer der Männer auf, die hier das Rathaus bewachen. Kein Zweifel: Hier stehen Thiere auf dem Posten.
Seine Leidenschaft erwacht, und zugleich entdeckt er weitere Talente an sich: Seit er in nahmen Kontakt mit den Thieren steht, hat er Visionen, die möglicherweise in die Zukunft reichen.

Bewacht von unbesiegbaren Thieren

Fido

Das Interesse für die Wachen ist nicht einseitig. Auch der Wächter Fidomaris, einer der Wachsoldaten, hat den eleganten Kaufmann aus dem Westen sofort registriert. Er lässt es sich bewusst anmerken, um Lohebrannts Schüchternheit zu überwinden.

Das Leben im Grenzland

Hieronymus

Und schon vermutet Lohebrannt, dass er von Spitzeln verfolgt wird, denn trotz eines Abkommens mit Schweden streckt Russland seine Hände nach Estland und vor allem Ingermannland aus. Fido wird sein Leibwächter und wacht mit Liebe über seinem Leib.